WOLFGANG WOHLFAHRT


Eine fotografische Recherche zu Skulptur, zur Landschaft
und zum öffentlichen Raum

26. August bis 11. Oktober 2015

2012 wurde vom Land Kärnten in Kooperation mit der Stadt Klagenfurt erstmalig ein Stipendium für künstlerische Fotografie und elektronische Medien ausgeschrieben.
Von Mai bis September arbeitet der/die StipendiatIn im Maleratelier der Stadt Klagenfurt mit einer begleitenden Ausstellung im Living Studio der Stadtgalerie Klagenfurt. Heuer ging das Stipendium an den Kärntner Wolfgang Wohlfahrt.

St. Paul im Lavantal 2015, Fotografie mit der Skulptur Offene Mauern, 1993, von Wolfgang Wohlfahrt Krastaler Marmor, 4 teilig begehbar, 220x250x170cm.

St. Paul im Lavantal 2015, Fotografie mit der Skulptur Offene Mauern, 1993, von Wolfgang Wohlfahrt
Krastaler Marmor, 4 teilig begehbar, 220x250x170cm. 

„Eine Skulptur entwickelt für sich langsam einen eigenen Ortsbezug, schafft sich ihren Standort, wird zum Zeichen in der Landschaft oder zum Denkmal. Der Zeitraum, in dem eine Skulptur irgendwo stehen bleibt, ist absehbar – manchmal überdauert sie den Künstler selbst. Der Prozess der Vervollständigung entwickelt sich an diesem permanenten oder temporären Aufstellungsort kontinuierlich weiter, schafft einen Ortsbezug, bildet einen Landschaftspunkt oder Orientierungsmoment. Die Wirkung eines permanenten Kunstwerks oder einer zeitlich begrenzten Skulptur durchläuft einen Transformationsprozess, dem ich mit fotografischen Mitteln auf die Spur kommen möchte.“  WOLFGANG WOHLFAHRT, JULI 2015

Europapark Klagenfurt 2015, Fotografie mit der Skulptur Das Haus in der Mitte, 1995, von Uli Schwander  Krastaler Marmor 230x220x75cm.

Europapark Klagenfurt 2015, Fotografie mit der Skulptur Das Haus in der Mitte, 1995, von Uli Schwander
Krastaler Marmor 230x220x75cm.